SPD Hemmingen

Mit der Strohgäubahn über Feuerbach – Böblingen in den Schönbuch?

Gemeindenachrichten

In der Ludwigsburger Kreiszeitung wurde letzten Samstag von Überlegungen berichtet, die Strohgäubahn über Feuerbach, der Gäubahn im Stuttgarter Westen, Böblingen mit der Schönbuchbahn bis Dettenhausen zu verbinden. Für Freunde der Bahn ein schöner Traum, eine Utopie? Oder doch machbar?

Diese Bahnvariante wurde erstmals bei einer Untersuchung über die Zukunft des Schienenverkehrs in der Region Stuttgart im Jahr 2009 vom Verkehrswissenschaftlichen Institut Stuttgart als Netzergänzung von S-Bahn-Linien auf neuer Infrastruktur vorgestellt. Der Vorteil dieser Strecke wäre eine Nord-Südverbindung in der Region, ohne über den überlasteten S-Bahn-Knoten am Hauptbahnhof fahren zu müssen und das umsteigefrei. Die Strecke wäre teilweise als Panoramabahn auch sehr reizvoll. Voraussetzung für eine Umsetzung in späteren Jahren wäre allerdings, dass die nach dem Bau von S-21 entbehrliche Westbahn von Feuerbach über den Westbahnhof nach S-Vaihingen bestehen bleibt. 

Die Linie von Hemmingen bis Dettenhausen wäre 70 km lang. Diese Strecke wäre nicht nur für Ausflügler interessant, sondern auch für Arbeitnehmer, die in S-Vaihingen und Böblingen arbeiten. Die Bahnlinie hatte 2009 auch eine sehr gute Bewertung von 2,48, viel höher, als die Linie Markgröningen – Ludwigsburg, die derzeit konkret in Betracht gezogen wird. Die Untersuchungsfirma schlug seinerzeit einen 30-Minuten-Takt vor.

Die SPD-Hemmingen begrüßt die Absicht des Regionalparlaments, diesen guten Vorschlag zur Verkehrsentlastung in Stuttgart intensiver zu untersuchen. Es wäre auch eine Chance für Hemmingen, an einer attraktiven Schienenstrecke zu liegen. Daher ist es notwendig, die angeregten Untersuchungen im Rahmen des neuen Regionalverkehrsplans auch von den Hemmingen aus zu unterstützen.

Wolfgang Stehmer

 
 

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