SPD Hemmingen

SPD-Schirmgespräch: Hemminger wollen weiterführende Schule im Ort behalten

Ortsverein

Beim SPD-Schirmgespräch am letzten Freitag auf dem Wochenmarkt gab es heftige Diskussionen über die örtliche Bildungspolitik. Die auf großen Plakaten gestellten Fragen zu den notwendigen Bildungsangeboten in Hemmingen wurden teilweise leidenschaftlicher erörtert, als im Vorfeld der Landtagswahl. Dabei war es für den SPD-Ortsverein wichtig, die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger zu erfragen und die Antworten auch schriftlich festzuhalten. Das Ergebnis ist zwar nicht repräsentativ für die gesamte Bevölkerung, zeigt aber eindeutige Tendenzen auf.

Bei der Frage nach dem Schulsystem waren mehr als 80 % der sich beteiligten Wochenmarktbesucher für Gemeinschaftsschulen mit und ohne gymnasiale Stufe. Die Gemeinschaftsschule sollte auch bis zur 10. Klasse in Hemmingen angeboten werden. Erst ab der Oberstufe werden andere Schulstandorte bevorzugt.

Sehr unterschiedlich stimmten die Hemminger bei der Frage ab, wie zufrieden sie mit der Hemminger Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule sind. Auf einer Skala von 0 – 10 konnten Punkte vergeben werden. Im Durchschnitt lag die Bewertung bei 5,2; das wäre in Schulnoten ausgedrückt „gerade noch ausreichend“.

Ein eindeutiges Ergebnis gab es auf die Frage:“Halten Sie es für richtig, wenn künftig die Kinder des Kindergartens Seestraße im Schulgelände untergebracht sind?“. Es gab niemand auf dem Wochenmarkt, der auch nur annähernd Verständnis für die bei der letzten Gemeinderatssitzung mit knapper Mehrheit getroffene Entscheidung entgegenbrachte. Dabei sahen viele diese Abstimmung als Verhinderungsstrategie für eine Hemminger Gemeinschaftsschule.

Wünsche und Anregungen an den Gemeinderat gab es ansonsten wenig. Die Besucher der letzten Gemeinderatssitzung wünschten jedoch, dass die Ratssitzungen künftig klarer strukturiert und auch zielgerichteter geführt werden.

Wolfgang Stehmer
SPD-Fraktionsvorsitzender

 
 

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